Free Wallpaper – Februar 2016

Wer es bis jetzt noch nicht gemerkt hat, dem dürfte mit diesem Post auffallen, dass sich der Januar schon dem Ende zuneigt. „Wie jetzt? Der hat doch erst angefangen? Und ich hab’ meine Vorsätze nicht einmal in Angriff genommen!“ Ja, so schnell können 31 Tage vorübergehen. Doch lasst uns einmal Bilanz ziehen – die erste in 2016.

 

Für uns ist es nicht nur die erste Bilanz in 2016, sondern auch der erste Post. Wie so manch einen hat uns ein ähnliches Schicksal ereilt – Jahresstartsaison ist Stresshochsaison. Während der Feier- und Urlaubstage ist viel liegen geblieben, was es danach abzuarbeiten gab. Zu den Altlasten aus 2015 kamen dann noch einige neue Aufgaben dazu. Weil jeder so voller Tatendrang ist und alles zum Laufen bringen will. Neben Beruf und Privatleben gibt es noch das letzte Übel im Stress-Trio: die Schule. Für Schüler bedeutet der Januar nämlich auch ganz nebenbei eine Extra-Portion Stress, da es am Monatsende schließlich die Zwischenzeugnisse gibt. Lehrer legen Klausuren und Abgabetermine grundsätzlich auf die Tage kurz davor. Kennt ihr ja sicherlich.

 

Umso schöner ist nun eigentlich der Gedanke, den Januar endlich abschließen zu können. Diese Stressphase ist erfolgreich geschafft, der nächste Urlaub schon geplant und abends hat man wieder mehr Zeit für sich – oder für die vielen guten Vorsätze. Was habt ihr euch so für Vorsätze gefasst und welche habt ihr schon umgesetzt? Falls ihr keine konkreten Vorsätze habt oder einfach nach Inspiration & Motivation für coole Projekte und #goals für das kommende Jahr sucht, kann ich euch hiermit eventuell die eine oder andere Idee geben. Let’s go!

 

Was du 2016 erreichen kannst (für Designer und Non-Designer)

  1. Urlaub machen. Sei es nun ein Wellness-Urlaub, ein Städtetrip oder eine Actiontour. Einmal raus aus dem Alltag zu kommen, kann ungemein bereichernd sein für die Kreativität. Neues zu sehen inspiriert!
  2. Handlettering lernen. Der meines Erachtens schönste analoge Trend, fernab von aller Technik. Nur du, ein paar Brushes zum Lettern, schönes Papier und schon kann es losgehen. Wer wie ich ein blutiger Anfänger ist, der ist mit einem Handlettering-Buch gut beraten. Auch YouTube ist hier sehr zu empfehlen – schaut doch mal bei Frau Hoelle, piecescalligraphy, K Werner Design, Rebekah R Jones, Type Stuff & Co. vorbei.
  3. Coden lernen. Für mich als Print-Gestalterin ist Coding leider fast kein Thema – beruflich gar nicht, privat eingeschränkt. Warum es sich aber dennoch lohnt, die wenige freie Zeit dafür zu nutzen, um Coden zu lernen, haben fastcodesign in ihrem Artikel schon erläutert. Heutzutage ist es einfach keine „Ja oder Nein“-Frage mehr und jede Zusatzqualifikation ist für Designer Gold wert. (Ganz neben der Tatsache, dass es schon cool ist, wenn man Websites selbst aufbauen kann.) Eine gute Quelle, um Coden zu lernen ist übrigens Codecademy – kostenlos und super nützlich.
    Shoutout an dieser Stelle an unseren Frontend-Ninja Jannik, der hier bei PDB über Webdesign schreibt und auch das ein oder andere Coding-Tutorial mit euch teilt.
  4. Sich fit halten. Okay, das klingt nach 08/15-Vorsatz, aber: Selbst als Sportmuffel (heya!) sieht man irgendwann ein, dass es nicht förderlich für die Kreativität ist, gefühlt 24/7 rumzusitzen und im stillen Kämmerlein Ideen auszubrüten. Geht joggen, spielt Handball, macht einen Spaziergang an der frischen Luft (Nordic Walking und so), spielt Tennis, geht schwimmen, bewegt euch beim Zumba oder was auch immer. Bewegung fördert die Kreativität.
  5. Positiv denken. Im Alltag bewährt sich, wer einen kühlen Kopf und ein frohes Gemüt wahren kann, egal was kommt. Solche Leute weiß man immer zu schätzen, ob in der Familie, im Freundeskreis, unter den Kollegen oder Klassenkameraden. Wer sich ewig auf Negatives fokussiert und in Lappalien reinsteigert, macht sich das Leben nur unnötig schwer. Außerdem belasten Sorgen die Psyche und in Folge dessen kann die Kreativität und Freude leiden.
  6. „Nein“ sagen lernen. Eventuell seid ihr so wie ich und drückt immer einmal mehr ein Auge zu, als dass ihr jemandem eine Bitte ausschlagt. Das ist an sich eine lobenswerte Eigenschaft und hat auch nichts mit Gutmensch- oder Samaritertum zu tun. Allerdings sollte man achtgeben, dass man nicht zum chronischen „Ja“-Sager wird. Sonst wird man schnell ausgenutzt, oder (was wohl wahrscheinlicher ist) kann sich selbst überfordern. Dauerhafte Überforderung kann nämlich auf lange Sicht in Burn-Out enden, denn irgendwie bleibt früher oder später die eigene Freude und Schaffenskraft auf der Strecke.
  7. Die Komfortzone verlassen. A comfort zone is a beautiful place, but nothing ever grows there.“ (Unbekannt) Der Mensch ist leider ein Gewohnheitstier und dazu veranlagt, bekannte Verhaltensweisen nicht in Frage zu stellen, geschweige denn im Allgemeinen neue Dinge zu entdecken. Entweder man hat dieses „Entdecker/World-Traveler“-Gen in sich, oder man ist der sprichwörtliche Bauer, die nichts frisst, was er nicht kennt. Doch dieses Denken kann einem schneller als gedacht zum Verhängnis werden, vor allem in der Design- & Medienbranche. Wer da nicht hin und wieder über sich hinaus wächst, wird irgendwann auf der Strecke bleiben. Also ran an den Speck und widmet euch neuen Herausforderungen!
  8. Mutiger werden und zu seiner Meinung stehen. Last but not least! Ein sehr wichtiger Punkt wie ich finde, deswegen nenne ich ihn bewusst zum Schluss. Im Bereich der Mediengestaltung und des Grafik- & Multimediadesigns läuft es in Bezug auf Trends ähnlich wie in der Modewelt. Trends setzt, wer etwas Neues kreiert und wagt, es auf den Laufstegen der Welt zu präsentieren. In der Schublade bringen deine Ideen niemandem etwas. Sei mutig, steh dazu. Präsentiere, was du kreierst, selbst wenn es unfertige Entwürfe sind, verpatzte Designs und gescheiterte Projekte. Kreativität ist das, was du daraus machst. Befreie deinen Kleingeist, dann wirst du tatsächlich freier arbeiten und Neues kreieren können.

 

Um das nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, haben wir für euch passend dazu den Februar-Wallpaper gestaltet. Raus aus dem Gedankengefängnis und rein in die Freiheit! Den eigenen Horizont zu erweitern und über den Tellerrand zu blicken, stehen an der Tagesordnung. Aber nicht nur im Bezug auf Design, auch im Bezug auf unseren Blick in die Welt. Menschen sollten das Recht haben, zu glauben und zu denken, was sie wollen. Sie sollten frei sein in Ihren eigenen Entscheidungen. Unsere Wallpaper in den Pantone-„Farben des Jahres“ Serenity und Rose Quartz mit den Vogel-Motiven sollen daran erinnern. Irgendwie sehnt sich doch jeder ein wenig danach, zu sein wie die Vögel: frei.

Macbook-Pro-iPhone-6-Mockup-Wallpaper_Januar 2016

Download – Wallpaper February 2016 – Free your mind

 

Pantone® Rose Quartz

Wallpaper iPhone 6 (750 x 1334)
Wallpaper iPad (2048 x 1536)
Wallpaper Macbook (2880 x 1800) mit Kalender | ohne Kalender
Wallpaper FullHD 16:9 (1920 x 1080) mit Kalender | ohne Kalender
Wallpaper Old Standard (1024 x 768) mit Kalender | ohne Kalender

 

Pantone® Serenity

Wallpaper iPhone 6 (750 x 1334)
Wallpaper iPad (2048 x 1536)
Wallpaper Macbook (2880 x 1800) mit Kalender | ohne Kalender
Wallpaper FullHD 16:9 (1920 x 1080) mit Kalender | ohne Kalender
Wallpaper Old Standard (1024 x 768) mit Kalender | ohne Kalender

 

Die Wallpaper könnt ihr euch kostenlos herunterladen. Bitte beachtet dabei, dass es sich hierbei um urheberrechtlich geschütztes Material handelt und dieses nicht zum Weiterverkauf bestimmt ist.

 

Wir wünschen euch einen guten Start in den Februar!

Daniela Faltz

Daniela Faltz

„twentysomething“ aus Deutschland ? | gläubige Christin | Grafik- & Printdesignerin | Schokolade und Anime ❤ | Optimistin und „Out of the box“-Denkerin

3 Kommentare zu “Free Wallpaper – Februar 2016

  1. Wunder, wunderschön. Ich mag die Farben, ich mag das Design. Einfach toll!!

    Coden hätte ich auch mal gern gelernt, Ansätze konnte ich sogar. War früher bei meinem Blog recht nützlich. Aber mittlerweile ist da zwischenzeitlich so viel passiert und ich hatte wirklich nur rudimentäre und veraltete Kenntnisse…
    Ich war dann echt froh, dass ich meine Homepage und meinen Blog einfach in professionelle Hände gegeben habe. Nun läuft einfach alles wie ich es will; ganz ohne Nervenzusammenbrüche…

  2. Diese Vorsätze gefallen mir echt gut ;) Vor allem das positive Denken und sich fit halten! Wobei es auch wichtig ist, die Komfortzone zu verlassen. Und das Wallpaper ist toll! I’m in love :D

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